News 2026


07. März 2026 | Neckarsulm


Start der Kinderleichtathletik-Serie 2026


Über 200 Kinder waren beim Hallensportfest in Neckarsulm am Start. Jedes Team besteht aus 6 bis 11 Kindern. In den verschiedenen Disziplinen Hürdensprint, Medizinballstossen, Weitsprung auf die Weichbodenmatte und Staffellauf wurde um Punkte für sein Team gekämpft.


Unsere Jüngsten vom TV Flein, Kinder der Jahrgänge 2019 und 2020, freuten sich bei der Siegerehrung über Platz 2!


Ein großes Teilnehmerfeld gab es bei der U10 (Jahrgang 2018/2017) und bei der U12 (Jg. 2016/2015). Unsere Fleiner U10 erreichte Platz 6 und unsere U12 Platz 9.

Weiter gehts mit der Kinderleichtathletik-Serie im Juni in Bad Friedrichshall, danach in Leingarten und der Abschluss findet im Juli in Flein statt.

M.S.


01. März 2026 | Flein


2. Fleiner Crosslauf 2026


Am vergangenen Wochenende wurde der Haigern erneut zum Treffpunkt für Sportbegeisterte, Familien, ambitionierte Läuferinnen und Läufer – und nicht zuletzt für Freunde einer guten „Wurst im Weckchen“. Der zweite von insgesamt drei Läufen der Fleiner Crosslauf-Serie stand auf dem Programm und zeigte einmal mehr, warum diese traditionsreiche Veranstaltung seit Jahrzehnten so viele Menschen begeistert. Nach dem Auftakt im Januar und dem ersten Märzlauf nimmt die Spannung in der Gesamtwertung nun spürbar zu – schließlich winkt am Ende allen, die die komplette Serie absolvieren, die begehrte Serienwertung.

Sprintstrecke (1.075 Meter): Volles Tempo von der ersten Sekunde an

Auf der 1.075 Meter langen Sprintstrecke wurde vom ersten Meter an Vollgas gegeben. Sebastian Magiera vom LAV Heilbronner Land setzte sich in starken 2:39 Minuten durch und bewies eindrucksvoll, dass auf der kurzen Distanz keine Zeit zum Taktieren bleibt. Auch bei den Mädchen ging es rasant zur Sache: Anna Buchner, ebenfalls vom LAV Heilbronner Land, gewann in hervorragenden 3:15 Minuten.

Für besondere Momente sorgten dabei die Kinder- und Jugendläufe – nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch. Die Aufregung war bei einigen Nachwuchstalenten so groß, dass sie dem Startschuss ein klein wenig zuvorkamen. Die Frühstarts blieben jedoch ausschließlich auf diese Läufe beschränkt und wurden vom aufmerksamen Starterteam souverän geregelt. Die Mischung aus Nervosität, Ehrgeiz und purer Vorfreude gehört eben genauso zum Crosslauf wie Matsch und Steigungen.

Mittelstrecke (3.225 Meter): Starke Zeiten und Fleiner Steigerungen

Auf der Mittelstrecke über 3.225 Meter zeigte sich vor allem die Sport Union Neckarsulm in starker Form. Yannick Reiß (AK M30) lief mit 9:54 Minuten die schnellste Zeit des Tages über diese Distanz, gefolgt von seinem Vereinskollegen Moritz Wölfel (AK M30) in 10:16 Minuten. Yassin Bouchti, ebenfalls aus Neckarsulm (MJU18), komplettierte das starke Mannschaftsergebnis in 10:22 Minuten.

Doch auch aus Fleiner Sicht gab es allen Grund zur Freude. Andreas Schöllmann steigerte sich im Vergleich zum ersten Lauf deutlich und gewann mit 11:23 Minuten erneut souverän die Altersklasse M45. Lasse Silcher (Hauptklasse) erreichte in 12:42 Minuten Rang drei der Hauptklasse, während Sara Stark mit 11:47 Minuten nicht nur ihre Altersklasse W40 gewann, sondern als insgesamt zweitschnellste Frau des Tages ein echtes Ausrufezeichen setzte. Besonders erfreulich: Alle Fleiner Starter konnten ihre Zeiten gegenüber dem ersten Lauf verbessern – ein sichtbarer Lohn für Trainingsfleiß und Serienmotivation.

Langstrecke (6.450 Meter): Ein Wimpernschlag entscheidet

Das packendste Rennen des Tages entwickelte sich über die 6.450 Meter lange Langstrecke. Von Beginn an lieferten sich Hannes Vohn (Hauptklasse) von der Sport Union Neckarsulm und der Deutsche Meister der Altersklasse M45, Danny Schneider von der TSG Schwäbisch Hall, ein mitreißendes Kopf-an-Kopf-Duell. Runde um Runde schenkten sich die beiden nichts, ehe im Ziel gerade einmal eine Sekunde entschied: Vohn gewann in 20:04 Minuten hauchdünn vor Schneider in 20:05 Minuten – spannender kann ein Crosslauf kaum enden. Rang drei ging an Yannick Reiß (AK M30), der in 21:27 Minuten einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

Auch aus Fleiner Sicht gab es auf der Langstrecke starke Leistungen zu vermelden: Tobias Buffler lief in 24:39 Minuten auf Rang zwei der Altersklasse M40. Bemerkenswert dabei: Er absolvierte die 6,45 Kilometer in einem Schnitt von unter vier Minuten pro Kilometer und wurde im stark besetzten Männerfeld mit insgesamt 13 Läufern dennoch „nur“ Neunter. Das unterstreicht eindrucksvoll die hohe Qualität des gesamten Teilnehmerfeldes. Patrick Kröger erreichte in 29:31 Minuten einen hervorragenden dritten Platz in der Altersklasse M45 und rundete das starke Fleiner Ergebnis auf der Langdistanz ab.

Bei den Frauen knüpfte Isabel Leibfried von der TSG Heilbronn an ihren Sieg aus dem ersten Lauf an und gewann in starken 23:23 Minuten. Dahinter folgten Caroline Weingärtner von der Sport Union Neckarsulm in 25:22 Minuten sowie Lara Adelmann vom FC Külsheim, die als Siegerin der WJU20 in 26:18 Minuten ins Ziel kam.

Haigern-Atmosphäre: Sport trifft Butterkuchen

Doch der Fleiner Crosslauf lebt nicht nur von schnellen Beinen, sondern auch von seiner besonderen Atmosphäre. Während auf der Strecke Sekunden gezählt wurden, bildete sich am Verpflegungsstand eine ganz andere Form der Ausdauerprüfung: Zeitweise schlängelte sich die Warteschlange rund 15 Meter über das Gelände.

Offenbar hatte sich herumgesprochen, dass eine „Wurst im Weckchen“ auf dem Haigern nach einem Crosslauf ungefähr so gut schmeckt wie eine persönliche Bestzeit. Auch der Butterkuchen erfreute sich großer Beliebtheit – manch einer soll behauptet haben, er habe die zusätzliche Haigerner Steigung nur deshalb in Angriff genommen, um sich anschließend ohne schlechtes Gewissen ein zweites Stück zu gönnen. Trotz des Andrangs blieb die Stimmung hervorragend, und die Geduld der Wartenden sprach Bände: Wenn niemand murrt, sondern fröhlich plaudernd ausharrt, kann das kulinarische Angebot so schlecht nicht gewesen sein.

Teamarbeit hinter den Kulissen

Mit knapp 300 Läuferinnen und Läufern war auch der zweite Lauf der Serie hervorragend besucht. Eine Veranstaltung dieser Größenordnung ist jedoch nur mit einem eingespielten Team möglich – von der Startunterlagenausgabe über die Zeitnahme bis hin zum Verkaufsteam, das an diesem Tag im Dauerbetrieb arbeitete. Viele helfende Hände im Hintergrund sorgten dafür, dass sowohl auf der Strecke als auch daneben alles reibungslos funktionierte. Ihnen allen gilt ein ganz besonderer Dank.

Nun steigt die Vorfreude auf das große Finale. Zwei von drei Läufen sind absolviert, die Serienwertung spitzt sich zu – und der Haigern wird auch beim dritten Lauf wieder zeigen, dass er sportliche Spannung, Gemeinschaft und eine verdammt gute Wurst im Weckchen perfekt miteinander verbinden kann.

CN


Schüler/Jugendläufe

Auch der Fleiner Leichtathletiknachwuchs konnte gute vordere Platzierungen erreichen. Einen beeindruckenden Lauf zeigte Leon Vent-Schmidt, Jahrgang 2017. Nach einem Sturz am Start erreichte er nach einem tollen Rennen Platz 2 über 750m. Ebenfalls einen super 2. Platz für Lionel Schick über 525 m in der Klasse M7.


  • Platz 3 für Hilda Engl, Jahrgang 2020
  • Platz 4 für Annika Polster, Jahrgang 2019
  • Platz 3 für Emil Schühle, Jahrgang 2019
  • Platz 5 für Sem Manns, Jahrgang 2017
  • Platz 5 für Felina Schick, Jahrgang 2016

M.S.


14. Februar 2026 | Erfurt


Amelie Essig scheitert knapp an neuer Hallenbestleistung


Eigentlich wollte Amelie ihre Hallenbestleistung im Hochsprung in Erfurt verbessern, scheiterte aber äußert knapp an 1,72m. So standen am Ende 1,68 m in der Ergebnisliste. Nach einer kurzen Enttäuschung wertete sie ihre Hallensaison aber als erfolgreich, da die Trainingsmöglichkeiten für das Techniktraining zur Freiluftsaison wesentlich besser sind. Ein Techniktraining in Spikes und mit langem Anlauf sind im Winter nicht machbar, was sich bei den wenigen Hallenwettkämpfen negativ bemerkbar macht. Amelie wird sich jetzt, nach einer kurzen Erholungspause, auf den zweiten Teil des harten Vorbereitungstraining konzentrieren. Sie freut sich jetzt schon auf die Freiluftsaison und wir wünschen ihr dafür viel Erfolg. (Bilderqualität leider schlecht)

deutlich über 1,68 m

knapp 1,72 m gerissen


08. Februar 2026 | Frankfurt | Sindelfingen


Durchwachsenes Wochenende für Amelie Essig und Anika Eckert


Bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften in Frankfurt erwischte Amelie im Hochsprung einen schlechten Tag und belegte mit 1,65 m Platz 8. Obwohl das Einspringen und die ersten Sprünge im Wettkampf gut waren, wollte die Latte bei 1,70 m einfach nicht liegenbleiben. Viel Zeit zum Hadern bleibt allerdings nicht, da es am nächsten Samstag in Erfurt bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften schon weiter geht.

Auch Anika erwischte einen durchwachsenen Tag. In Sindelfingen, beim Jugendhallensportfest, sprintete sie im 60 m Vorlauf 8,39 sec und im B-Finale als Dritte 8,43 sec. Den 60 m Hürdenlauf beendete sie mit 9,50 sec als Fünfte. Ein Stolperer nach dem Start verhinderte allerdings eine gute Zeit. Einen versöhnlichen Abschluss gab es für Anika über 200 m. Sie erzielte mit 27,19 sec und Rang 3 bei der wU20 eine neue Hallenbestzeit, über die, nach den nicht so gelungenen ersten zwei Wettbewerben, dann doch Freude aufkam.


31. Januar/01. Februar 2026 | Karlsruhe


Amelie Essig mit Bronzemedaille im Hochsprung bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften

Anika Eckert trotz Bestzeit über 60 m Hürden mit Rang 11

Samstag 31. Januar 2026 | Hochsprung

Schöner Erfolg für Amelie, die mit 1,71 m im Hochsprung bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften die Bronzemedaille gewann. Nach einer langen Durststrecke hat sie wieder richtig Lust auf Hochsprung sprang eine persönliche Bestleistung in der Halle. Obwohl Amelie im Anlauf Probleme hatte, übersprang sie die 1,71 m im dritten Versuch sicher und haushoch. Die nächsten Starts sind in einer Woche bei den Süddeutschen Meisterschaften in Frankfurt und 7 Tage später bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Erfurt. Wenn Amelie ihren Anlauf noch verbessern kann, ist sogar noch eine Steigerung möglich.

Amelie Essig

Sonntag 01. Februar 2026 | 60 m Hürden

Schade, mit Bestzeit in 9,25 sec im B-Finale über die 60 m Hürden unter 32 Teilnehmerinnen, belegte Anika den 11. Platz. Diese Zeit hätte im Vorlauf für das A-Finale gereicht, was ihr Ziel gewesen ist. Bei Meisterschaften Bestzeit zu laufen und das trotz der kleinen Enttäuschung nach dem Vorlauf, war schon eine hervorragende Einstellung von Anika. Mit ihrem Trainingsfleiß wird sie sich noch weiter entwickeln und noch schnellere Zeiten laufen. 


31. Januar 2026 | Murr


Schlammschlacht beim Dirty Race in Murr


Beim diesjährigen Cross- Duathlon warteten einmal mehr fordernde Bedingungen auf die Teilnehmenden. Besonders der Mittelpart mit dem Mountainbike entwickelte sich durch tiefen Matsch zu einem echten Kraftakt.

Tobias Buffler stellte sich der Herausforderung und kämpfte sich souverän durch den anspruchsvollen Kurs. Nach 1:28:50 Stunden erreichte er glücklich und sichtbar gezeichnet von den Bedingungen das Ziel. In dem traditionell stark besetzten Teilnehmerfeld reichte es für Platz 31. Ein Ergebnis, das für die Jahreszeit im Formaufbau durchaus zufriedenstellend ist. 


18. Januar 2026 | Flein


58. Fleiner Crosslauf: Spannung, Tempo und jede Menge Vorfreude


Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Auf dem Haigern fand der 58. Fleiner Crosslauf statt – ein Highlight im Kalender der regionalen Leichtathletik. Seit Jahrzehnten treffen sich hier Läufer über verschiedene Distanzen, um ihre Kräfte zu messen. Wer alle drei Läufe (ein Lauf im Januar, zwei im März) absolviert, kann sich außerdem auf die Gesamtwertung freuen – eine echte Herausforderung für Ausdauer und Durchhaltevermögen. 

Eine traditionsreiche Laufgeschichte

Der Fleiner Crosslauf blickt auf eine lange Tradition zurück: Bereits seit 1965 wird auf dem Haigern gelaufen, damals noch in deutlich kleinerem Rahmen. Was als lokales Volksfest für Läuferinnen und Läufer begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Termin im regionalen Leichtathletik-Kalender entwickelt. Zahlreiche Läufergenerationen haben hier ihre ersten Crosslauf-Erfahrungen gesammelt, und einige bekannte Athleten aus der Region starteten hier ihre Karriere. Die Strecke auf dem Haigern selbst ist legendär: knackige Anstiege, wechselnde Untergründe und die typischen Haigerer „Kurvenkombinationen“ sorgen seit jeher für spannende Rennen und fordern Läufer aller Altersklassen heraus.

Die Vorfreude auf den ersten Startschuss war kaum zu bremsen: Offiziell ging es um 12:00 Uhr los, doch viele Zuschauer hielten es nicht aus und fieberten schon ab 10:30 Uhr den Rennen entgegen – manche mit Kaffee, manche mit Stirnrunzeln und lauter innerer Motivation. In den vergangenen Jahren hat sich beim Crosslauf einiges getan: Die Organisation ist moderner geworden und vor allem die Ergebnisveröffentlichung läuft jetzt nahezu in Echtzeit.

Dieses Jahr „holperte“ es hier zwar zunächst ein bisschen, aber letztendlich konnten alle Ergebnisse gesammelt und ausgewertet werden.

Sprintstrecke: Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden

Auf der Sprintstrecke setzte sich Jens Mergenthaler (LG Farbtex Nordschwarzwald) in beeindruckenden 2:36 Minuten durch. Nur wenige Sekunden später folgte Tim Holzapfel (LV Pliezhausen), stellvertretender Abteilungsleiter des TV Flein, in 2:40 Minuten - ein echtes Kopf an Kopf Rennen. Jens Mergenthaler ist kein Unbekannter: Mit zahlreichen Erfolgen bei Landesmeisterschaften und starken Platzierungen bei regionalen Crossläufen gehört er zu den etablierten Läufergrößen der Szene.

Bei den Frauen sorgte Marie Steckmetz (ETSV Lauda) in 3:26 Minuten für die schnellste Zeit, dicht gefolgt von Lilli Michelfelder (Unterländer LG) in 3:30 Minuten - ein überaus spannendes Rennen.

Mittelstrecke (3,225 Meter): Wiederholungstäter Mergenthaler

Auch auf der Mittelstrecke ließ Jens Mergenthaler nichts anbrennen und lief nach 9:13 Minuten über die Ziellinie. Yassin Bouchti (Sport Union Neckarsulm) folgte in 10:03 Minuten, während Philipp Nothof (Sport-Union Neckarsulm) mit 10:33 Minuten als bester Senior glänzte. Bei den Frauen zeigte Marie Brand (LG Hohenlohe) eine starke Leistung in 11:13 Minuten, knapp vor Sara Stark (ULG/TV Flein) in 11:49 Minuten.

Aus lokaler Sicht überzeugte zudem Andreas Schöllmann (ULG/TV Flein), der mit 11:34 Minuten nicht nur eine starke Zeit lief, sondern sich auch Platz 1 in der Altersklasse M45 sicherte. Ebenfalls erwähnenswert ist die Leistung von Lasse Silcher (ULG/TV Flein), der mit 13:01 Minuten als 3ter der Hauptklasse ins Ziel kam und damit ein weiteres Ausrufezeichen setzte.

Langstrecke (6,450 Meter): Geduld zahlt sich aus

Auf der Langstrecke setzte Jens Mergenthaler erneut seine Klasse durch: Nach einem kontrollierten Start lief er souverän in 19:29 Minuten ins Ziel. Hannes Vohn (Sport-Union Neckarsulm) folgte in 19:52 Minuten, Andreas Honecker (TSG 1845 Heilbronn) wurde in 21:04 Minuten Dritter. Bei den Frauen ließ Seriensiegerin Isabel Leibfried (TSG 1845 Heilbronn) nichts anbrennen und holte sich erneut den Sieg in 23:54 Minuten.

Auch hier gab es Grund zur Freude aus Fleiner Sicht: Tobias Buffler (ULG/TV Flein) bewies Ausdauer und Konstanz und gewann mit einer Zeit von 25:12 Minuten denkbar knapp die Altersklasse M40.

Christoph Nestle

Schüler- und Jugendläufe 

Nachfolgend die Fleiner Teilnehmer die es in die Top 10 der Ergebnislisten geschafft haben:

Bei den gut besuchten Schüler- und Jugendläufen überzeugten unsere Jüngsten vom TV Flein mit tollen Platzierungen. In der Klasse M7 (Jahrgang 2019) Platz 2 und Platz 3 für Emil Schühle und Lionel Schick. Karl Eggert erreichte Platz 8. Unsere jüngste Teilnehmerin Hilda Engl wurde in der Klasse W6 Vierte. 

Bei den Jungs Jahrgang 2017 zeigte Leon Vent-Schmidt einen tollen Lauf über 525m und wurde mit Platz 2 belohnt. Platz 5 für Sem Manns. Einen hervorragenden 4. Platz gab es für Felina Schick über 750m in der Klasse W10.

Weitere Platzierungen:

  • M12       Platz 7 für Lukas Buffler
  • M13       Platz 4 für Fabian Böhme
  • WU18   Platz 4 für Emilia Kelm

17. Januar 2026 | Sindelfingen


Amelie Essig im Aufwärtstrend - Anika Eckert wieder schnell über die Hürden - Sarah Eichhorn mit zwei persönlichen Bestzeiten


Beim internationalen Sindelfinger Hallenmeeting waren Amelie Essig, Anika Eckert und Sarah Eichhorn am Start. Bei einer Rekordbeteiligung von über tausend Startern schlugen sich die drei TV Flein Athletinnen sehr zufriedenstellend.


Endlich wieder ein überzeugender Hochsprungwettbewerb von Amelie. Nach langer Durststrecke übersprang sie 1,70 m und hätte eigentlich noch höher springen müssen. Bei 1,73 m fiel die Latte drei Mal, obwohl die Sprünge hoch drüber waren. Amelie hat wieder Spaß am Hochsprung und freut sich schon auf die Baden-Württembergischen Meisterschaften, die in 14 Tagen in Karlsruhe stattfinden.

v.l. Sarah Eichhorn, Amelie Essig, Anika Eckert

Anika sprintete in 9,27 sec über die 60 m Hürden, was nur ganz knapp über ihrer Bestzeit lag. Sie war mit ihrem Lauf aber nicht ganz zufrieden, da sie nicht den optimalen Rhythmus fand. Auch für Anika finden die Baden-Württembergischen U18 Meisterschaften in zwei Wochen statt, genügend Zeit, die kleinen Fehler zu korrigieren.


Sarah war mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden und freute sich über zwei Bestzeiten. Die 60 m beendete sie in 9,19 sec und über 200 m steigerte sie ihre Zeit, die sie letzte Woche in Mannheim aufstellte, auf 31,84 sec.


11. Januar 2026 | Mannheim


Super Halleneinstand - Anika Eckert mit Hürdenbestzeit


Mit Anika Eckert, Sarah Eichhorn und Charlotte Schanzenbach starteten drei Fleiner Leichtathletinnen beim sehr gut besetzten Mannheimer Hallensportfest.

Anika trat über 60 m, 60 m Hürden, 200 m und im Weitsprung an. Überragend war ihre neue Bestzeit über 60 m Hürden in 9,25 sec. Diese Zeit sichert ihr weiterhin einen Platz in der Baden-Württembergischen Spitze. Die 60 m sprintete sie knapp über ihrer Bestleistung in 8,43 sec. Der Weitsprung blieb mit 4,64 m etwas hinter den Erwartungen zurück. Die 200 m Zeit in 27,22 sec war nur knapp über ihrer Freiluftbestzeit, was aber in der Halle durch die zwei Kurven eine sehr gute Leistung ist und erst einmal Hallenbestleistung bedeutet. Das war für Anika nach dem harten Wintertraining ein sehr guter Auftakt und wir können sicher noch mit mehr rechnen.

Sarah sprintete über 60 m 9,38 sec und sprang 3,79 m weit. Höchst erfreulich war für Sarah die 200 m Zeit. Sie verbesserte diese von 34,07 auf 32,46 sec, was einen großen Sprung nach vorne bedeutet und ihr Training belohnt wurde.

Charlotte  erreichte über 60 m 9,05 sec.  Den Weitsprung beendete sie mit 4,18 m und über 200 m standen im Ziel 30,52 sec auf der Stoppuhr.